Räume schaffen, die die Stadt erfrischen
Angesichts der zunehmenden Hitzewellen werden öffentliche Räume zu strategischen Orten, um den städtischen Komfort zu verbessern.
Kommunen streben heute Folgendes an:
- mehr Begrünung,
- schattige Bereiche,
- Materialien, die weniger hitzeempfindlich sind,
- sowie spielerische Erfrischungsmöglichkeiten.
Wasserspiele, städtische Sprühnebelanlagen und Wasserspielplätze sind nicht mehr nur Schwimmbädern vorbehalten: Sie werden zu echten Instrumenten der Klimaanpassung in Parks, auf öffentlichen Plätzen, auf Campingplätzen oder in Freizeitbereichen.
Gestaltung inklusiverer und generationsübergreifender Orte
Die Projekte entwickeln sich zudem hin zu Räumen, die für alle Zielgruppen zugänglich sind.
Es geht nicht mehr nur darum, einen Spielplatz zu schaffen, sondern einen gemeinsamen Lebensraum, in dem Kinder, Eltern, Jugendliche und Senioren zusammenkommen können.
Dies setzt Folgendes voraus:
- barrierefreie Einrichtungen,
- Ruhebereiche,
- abwechslungsreiche Parcours,
- die Berücksichtigung der tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten und des Komforts jedes Einzelnen.
Auf nachhaltige Gestaltungslösungen setzen
Auch die Kommunen achten zunehmend auf die Umweltauswirkungen von Projekten.
Die Wahl der Materialien, die Langlebigkeit der Anlagen, die Instandhaltung oder auch die lokale Herstellung werden zu wichtigen Kriterien.
Diese Entwicklung begünstigt recycelte Materialien, aber auch Holz aus Frankreich, Lösungen, die die Versiegelung begrenzen, sowie langlebige Ausstattungen wie beispielsweise Edelstahl (der häufig für unsere Vortex-Wasserspielgeräte verwendet wird).
Räume als Attraktivitätsfaktoren
Öffentliche Räume spielen mittlerweile eine wichtige Rolle für das Image und die Attraktivität von Regionen.
Ein Spielplatz, eine Promenade oder ein Erholungsbereich werden zu Anziehungspunkten, die in der Lage sind,
soziale Bindungen zu stärken,
ein Stadtviertel zu beleben,
das Lebensumfeld zu verbessern oder
die Verweildauer an einem Tourismus-, Freizeit- oder Einkaufsort zu verlängern.
Die Gestaltung der Anlagen von morgen bedeutet daher, nützliche, nachhaltige und attraktive Orte zu konzipieren.
Bei Pro Urba und Aqua Pro Urba leitet dieser Ansatz heute jedes unserer Projekte.