19.05.2026

Was Kommunen heute wirklich bei der Gestaltung öffentlicher Räume suchen

Pro Urba

Die Erwartungen an den öffentlichen Raum ändern sich rasch. Heutzutage geht es den Kommunen nicht mehr nur darum, einfache Einrichtungen zu schaffen, sondern sie möchten Orte gestalten, die gleichzeitig mehreren Herausforderungen gerecht werden. Klimakomfort, Attraktivität, Inklusion, Nachhaltigkeit oder auch Nutzungsqualität: Projekte müssen nun das Nutzererlebnis mit der Widerstandsfähigkeit der Regionen in Einklang bringen. Bei Pro Urba und Aqua Pro Urba beobachten wir diese Entwicklung tagtäglich anhand der Anfragen von Städten, Raumplanern, Landschaftsarchitekten und Betreibern von Freizeitanlagen.

Räume schaffen, die die Stadt erfrischen

Angesichts der zunehmenden Hitzewellen werden öffentliche Räume zu strategischen Orten, um den städtischen Komfort zu verbessern.

Kommunen streben heute Folgendes an:

  • mehr Begrünung,
  • schattige Bereiche,
  • Materialien, die weniger hitzeempfindlich sind,
  • sowie spielerische Erfrischungsmöglichkeiten.

Wasserspiele, städtische Sprühnebelanlagen und Wasserspielplätze sind nicht mehr nur Schwimmbädern vorbehalten: Sie werden zu echten Instrumenten der Klimaanpassung in Parks, auf öffentlichen Plätzen, auf Campingplätzen oder in Freizeitbereichen.


Gestaltung inklusiverer und generationsübergreifender Orte

Die Projekte entwickeln sich zudem hin zu Räumen, die für alle Zielgruppen zugänglich sind.
Es geht nicht mehr nur darum, einen Spielplatz zu schaffen, sondern einen gemeinsamen Lebensraum, in dem Kinder, Eltern, Jugendliche und Senioren zusammenkommen können.

Dies setzt Folgendes voraus:

  • barrierefreie Einrichtungen,
  • Ruhebereiche,
  • abwechslungsreiche Parcours,
  • die Berücksichtigung der tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten und des Komforts jedes Einzelnen.


Auf nachhaltige Gestaltungslösungen setzen

Auch die Kommunen achten zunehmend auf die Umweltauswirkungen von Projekten.

Die Wahl der Materialien, die Langlebigkeit der Anlagen, die Instandhaltung oder auch die lokale Herstellung werden zu wichtigen Kriterien.
Diese Entwicklung begünstigt recycelte Materialien, aber auch Holz aus Frankreich, Lösungen, die die Versiegelung begrenzen, sowie langlebige Ausstattungen wie beispielsweise Edelstahl (der häufig für unsere Vortex-Wasserspielgeräte verwendet wird).


Räume als Attraktivitätsfaktoren

Öffentliche Räume spielen mittlerweile eine wichtige Rolle für das Image und die Attraktivität von Regionen.
Ein Spielplatz, eine Promenade oder ein Erholungsbereich werden zu Anziehungspunkten, die in der Lage sind,
soziale Bindungen zu stärken,
ein Stadtviertel zu beleben,
das Lebensumfeld zu verbessern oder
die Verweildauer an einem Tourismus-, Freizeit- oder Einkaufsort zu verlängern.


Die Gestaltung der Anlagen von morgen bedeutet daher, nützliche, nachhaltige und attraktive Orte zu konzipieren.
Bei Pro Urba und Aqua Pro Urba leitet dieser Ansatz heute jedes unserer Projekte.